Dienstag, 18. August 2015

Das Z-Magazin



Eine kleine Sommerpause,
die einer einzigen stressigen Abschlussphase folgte.
Master of Arts.

Und somit das Ende meines Studiums.

Drei Jahre beschäftigte ich mich mit dem Thema
Zucker.

Schon ein paar Mal habe ich es hier
erwähnt: Der Junge ist Diabetiker und somit
das Thema in unserem Leben omnipräsent.

Aus vielen Recherchen entstand ein Magazin für Diabetiker
und Diabetes-interessierte.





+ + + Das Z-Magazin ist ein unabhängiges Magazin, das dich inspirieren soll. Es besticht nicht durch Themen wie Medizin, Technik oder Innovation im Bereich Diabetes. Es schreibt über Menschen, Reisen, Essen und Leben und bietet dabei eine frische und intelligente Sicht auf Diabetes. Neben einer lebensnahen Beleuchtung der Krankheit zeichnet es sich durch ambitionierten Journalismus und hochwertige Fotografie aus. Somit ist das Z-Magazin nicht in erster Linie eine medizinische Zeitschrift, sonder vielmehr ein Lifestyle-Magazin für dich. Denn du interessierst dich für Zucker.

Das Z-Magzin möchte in die Hand genommen werden. Es möchte abends im Bett geblättert, aber auch in der Bahn aus der Handtasche geholt werden. Es ist ein Magazin „zum Behalten“, denn es beschäftigt sich mit Themen, die immer aktuell sind. Es schreibt über echte Geschichten, interessante Menschen, Kulinarik, Kunst und Kultur zum Thema Zucker. 

Sommer ist das Thema unserer ersten Ausgabe. Trink einen Wein mit Tine, Bente und Matthias am Elbstrand, packe deinen Koffer für eine lange Reise oder schlendere über den Wochenmarkt mit Gregor und Patrick. Immer dabei: Die Sonne im Gesicht und das Z-Magazin in der Hand. + + + 

 Ein Projekt, in dem mein gesamtes
Herzblut steckt und von dem ich mir so sehr wünschen würde,
dass es tatsächlich realisiert werden kann.











Sonntag, 28. Juni 2015

Thai-Suppe mit Tofu und Koriander.


Die heiße Phase
ist vorüber und mein
Master ist in Druck.
Was für eine Erleichterung!

Noch immer gibt es 
einiges zu tun und
vorzubereiten, aber
endlich ist alles etwas entspannter!

Mit ein paar Freunden ging
es gestern zum Open-Source-Festival
- vorher gab es eine würzige Thaisuppe zur Stärkung -


Man braucht (für einen großen Topf)

Zwei kleine reife Birnen
Zwei kleine reife Pfirsiche
Acht große Möhren
Fünf Kartoffeln
Zwei Knoblauchzehen
Eine rote Zwiebel
Ein Stück Ingwer
Eine Packung Tofu
Eine Dose Kokosmilch
Currypaste
Salz, Zimt
Koriander
Basmatireis

Die Möhren,Kartoffeln, Birnen und Pfirsiche schälen und in grobe Stücke scheiden. Die Zwiebel hacken, den Knoblauch und Ingwer in Scheiben schneiden und in Olivenöl anbraten. Dann das Gemüse und Obst dazugeben und mit Wasser ablöschen, sodass alles vom Wasser bedeckt ist. Gut salzen. Dann Zwanzig Minuten kochen. Das Wasser abgießen (auffangen) und den Rest pürieren. In Olivenöl die Currypaste (circa ein Teelöffel) leicht anbraten, dann mit etwas Brühe ablöschen, sodass sich die Paste auflöst. Das Püree dazugeben und mit der Kokosmilch aufkochen. Mit Salz und etwas Zimt abschmecken. Zum Schluss den Tofu in Würfel schneiden und in die Suppe geben. Am Besten über Nacht ziehen lassen und am nächsten Tag mit Reis und frischem Koriander servieren.



Donnerstag, 4. Juni 2015

Erdbeerkuchen mit Pudding




Und auch wenn man 
an einem Feiertag am Rechner sitzt
und für den Master arbeitet
- es ist Feiertag -
und da sollte es Kuchen geben.

Mehr noch.
Es ist Sommer
- seit heute - 
Und da sollte es Erdbeer (!!) kuchen geben. 
Mit vielen roten Beeren,
weichem Pudding
und einem Boden aus Dinkel.

Großartig!



+ + + ohne Zucker + + +

Man Braucht:

Einhundertzwanzig Gramm Butter
Einhundertzwanzig Gramm Zucker (oder Xylit)
Eine halbe Vanilleschote
Abrieb einer halben Zitrone
Zwei Eier
Einhundert Gramm Dinkelmehl
Einhundert Gramm Weizenmehl
Zwei Teelöffel Backpulver

Fünfhundert Milliliter Milch
Eine halbe Vanilleschote
Drei Eigelb
Dreißig Gramm Stärke
Drei Esslöffel Zucker oder Xylit

Eine Schale Erdbeeren


Eier, Zucker und weiche Butter schaumig rühren. Das Mark einer halben Vanilleschote dazugeben. Backpulver und Mehl vermengen und Löffelweise in den Teig geben. Den Teig in eine Kuchenbodenform geben und bei Einhundertfünfundsiebzig Grad circa zwanzig Minuten backen. Derweil Die Milch mit dem Mark der anderen Hälfte der Vanille aufkochen. Eier und Zucker mindestens drei Minuten schaumig schlagen. Dann die Stärke unterschlagen. Die Masse in die kochende Milch rühren und noch einmal aufkochen. Pudding und Kuchenboden etwas abkühlen lassen. In der Zeit die Erdbeeren waschen und die Stiele entfernen. Den Pudding auf den Kuchenboden geben und die Erbeeren darin versenken. Mindestens zwei Stunden kalt stellen.

Dienstag, 2. Juni 2015

Sommerrollen


Im Mai durfte ich 
kochen und fotografieren
- daran könnte ich mich wirklich gewöhnen -
und das Schönste:
anschließend gestalten durfte ich ebenfalls.
Denn auch, wenn ich 
ein echter Foodie bin 
- Grafikerin bin ich ebenso gerne -

Viel Arbeit also im Mai,
die mich vom einerlei grau ablenkte.
Aber jetzt.
Sommer bitte.
(Nicht, dass die Arbeit weniger
geworden wäre - aber Sonne macht
einfach gute Laune und motiviert)

Wir starten also in den Juni
mit Sommerrollen!



Man braucht:

Reispapier
Gambas (mit Schale)
Knoblauch
Sesamöl
Minze
Thaibasilikum
Koriander
Reisnudeln
+ +
Vier Teelöffel Fischsauce
Fünfzig Milliliter Wasser
Zwei Esslöffel Limettensaft
Eine Knoblauchzehe fein gehackt
Zwei Esslöffel Zucker
Ein Teelöffel Chili-Sauce
+ +
Drei Esslöffel Hoisinsauce
Ein Teelöffel fein gehackte Erdnüsse

Die Gambas säubern (entdarmen) und mit Sesamöl und Knoblauch in der Pfanne braten, bis sie glasig sind. Dann abkühlen lassen und von der Schale befreien. Die Reisnudeln bissfest kochen und so lange mit kaltem Wasser spülen, bis sie nicht mehr aneinander kleben. Das Reispapier zehn Sekunden in warmes Wasser halten und dann ausbreiten. In die Mitte zwei Garnelen geben, ein Paar Reisnudeln und die Kräuter darauf verteilen. Dann fest einrollen und die Enden umschlagen.

In einem Schälchen Fischsauce, Wasser, Limettensaft, Knoblauch, Zucker und Chilisauce miteinander verrühren. In einer weiteren Schale Hoisinsauce und Erdnüsse vermischen. Die Sommerrollen sind bereit zum Dippen!












Montag, 11. Mai 2015

selbstgemachte Bagel mit Rosmarin und Käse





Es geht in den Endspurt.
In ein paar Wochen bin ich keine
Stundentin mehr.
Wenn ich mir das auf der Zunge zergehen lasse,
fühlt es sich schon sehr komisch an.

Jahrelang musste man
kaum Entscheidungen treffen.
War im Stundententrott und fühlte
sich im geschaffenen Alltag wohl.

Seit ein paar Jahren arbeite ich
zwar nebenbei als Grafikerin,
aber halt nicht so richtig.
Nicht jeden Tag. 5 Tage. 8 Stunden.

Etwas aufgeregt bin ich, wie das so wird.
So richtig erwachsen sein.
Und den Jungen nicht mehr
24 Stunden am Tag neben mir haben.
Eine große Umstellung.

Bis dahin genieße ich es noch,
dass er mit gerade jetzt gegenüber sitzt
und an seinem Master schreibt.

Den Frühling versuchen wir
dennoch zu genießen.
Wir sind ganz gut im Zeitplan
und somit ist ein Sonntag Nachmittag
auf dem Balkon in der Sonne
schon noch drin. NOCH.



Für circa sechs Bagel braucht man:

Ein Päckchen Hefe
Zweihundertfünfzig Gramm Dinkelmehl
Dreihundert Gramm Weizenmehl
Ein Teelöffel Salz
Wasser
Rohrzucker
Drei Stängel Rosmarin
Etwas geriebenen Bemster (oder Käse nach Wahl)

Etwas lauwarmes Wasser in ein Schälchen geben und einen Esslöffel Rohrzucker darin auflösen. Dann die Hefe in der Wassermischung auflösen und zehn Minuten gehen lassen. Das Mehl mit dem Salz vermengen und die Hefemischung dazugeben. Nach Bedarf Wasser dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Dann eine Stunde gehen lassen, einmal durchkneten und noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen. Den Teig in circa sechs gleich große Stücke schneiden und jedes Stück zu einer Kugel formen. Dann den Finger durch die Mitte stecken und ein Loch formen. Die Teilchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und noch einmal eine halbe Stunde ruhen lassen. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und zwei Esslöffel Rohrzucker darin auflösen. Nun je zwei Bagel im siedenden Wasser kochen. Drei Minuten von der einen und zwei Minuten von der anderen Seite. Dann kommen die Bagel wieder auf der Backblech und werden mit Käse und fein gehacktem Rosmarin bestreut. Bei Einhundertachtzig Grad dürfen sie nun circa zwanzig Minuten backen, bis sie goldbraun sind.














































+ + danke an bloomon für die wunderschönen Blumen!

Dienstag, 14. April 2015

wir in der Landidee




Vor ein paar Wochen wurde ich
ganz spontan gefragt,
ob wir Lust haben, unsere Küche
für die Landidee fotografieren zu lassen.

Natürlich hatten wir Lust!

Ein paar Tage später hatten wir also
einen super schönen Tag mit der Redakteurin 
und der Fotografin der Zeitschrift,
 an dem unsere Wohnung 
zum Hintergrund des aktuellen 
Basteltipps (Katzensticken) wurde.

Ein Foto von mir und
ein paar Sätze zu diesem
Ort fanden auch ein Plätzchen
auf der Seite Fundstücke.

Bis vor ein paar Tagen wussten
wir allerdings nicht,
dass wir auch das Cover der
Landidee schmücken dürfen.
So ein großartiges Gefühl!

Danke an die Landidee
für eine wunderbare Zusammenarbeit!

Das Heft ist ab heute im Handel.



Wer übrigens auch an meiner
Arbeit als Grafikerin interessiert ist,
gucke sich gerne hier um.
Ich freue mich über eine 
Zusammenarbeit mit euch.

Freitag, 10. April 2015

selbstgemachte Kranlampe


Seit einer halben Ewigkeit
auf meiner Wunschliste und lässt mich träumen.
Wenn auch in mein
Wohnzimmer, passt die Lampe
leider so gar nicht in mein Budget.

Günstige Alternativen konnten uns bislang
nicht überzeugen.

Deshalb sammelten wir viele Ideen
und tüftelten so lange, bis die
für uns perfekte Lampe entstand.

Walnussholz, schwarzes Stoffkabel,
schwarz lackiertes Metall und eine
Glühlampe, die an den Mond erinnert.

Passend zu unseren Geburtstagen
wurde die Eigenkreation fertig und durfte
mit einem neuen Hocker ins Wohnzimmer 
einziehen.